DenkBloggAde - Blog (RSS 2.0) http://denkbloggade.telekom.at/stories/ DenkBloggAde - Blog (RSS 2.0) de werner Fri, 20 Mar 2009 12:35:00 GMT werner 2009-03-20T12:35:00Z de werner noemail@noemail.org werner no DenkBloggAde - Blog (RSS 2.0) DenkBloggAde - Blog (RSS 2.0) http://denkbloggade.telekom.at/modXmlIcon http://denkbloggade.telekom.at/stories/ Kann Technik dem Gesundheitswesen auf die Spr?nge helfen? http://denkbloggade.telekom.at/stories/2884/ <p><strong>E-Health :: Es scheint, als h&auml;tte sich das &ouml;sterreichische Gesundheitswesen</strong> <strong>selbst eine kleine Erk&auml;ltung eingefangen.</strong> Der Virus: steigende Kosten und die soziogeographische &Uuml;beralterung unserer Gesellschaft. Begriffe wie Pflegekollaps oder Zweiklassenmedizin stehen im Raum. </p><p>Wie diese wichtigen Herausforderungen im Gesundheitssystem heute und in Zukunft zu meistern sind, stand im Mittelpunkt der e-Health Enquete, die in der vergangenen Woche bei uns im Haus Telekom Austria veranstaltet wurde. Im Mittelpunkt: Das Potenzial von IKT im Gesundheitswesen. Und das ist immens, wie auch <a href="http://www.e-health-com.de/community/whoiswho/index_11188.html" target="_blank" title="E-Health Com">Dr. Gottfried Dietzel</a>, Key Noter und ?e-Health-Papst? aus Deutschland, betonte: Rund 20 bis 40 Prozent der Leistungen im Gesundheitswesen betreffen Datenerfassungs- und Kommunikationsdienste. W&uuml;rden diese heute mit Hilfe der IKT doppelt so effizient wie heute gestaltet, bedeutet dies eine Einsparung von 35 Milliarden Euro in Deutschland. Und das ist nur die generelle Sichtweise. Einzelne Projekte wie das e-Rezept w&uuml;rden noch weitere Millionen-Einsparungen bringen. </p><p>Die nackten Zahlen sind jedoch nur die eine Seite der Medaille. e-Health-L&ouml;sungen ? so der einhellige Tenor auf der Veranstaltung - k&ouml;nnen nur erfolgreich sein, wenn der Einsatz von Technologie auf die Bed&uuml;rfnisse und W&uuml;nsche der Patienten eingeht. Hierzu hat eine aktuelle market-Studie &uuml;berraschende Ergebnisse zu Tage gef&ouml;rdert:&nbsp; </p><p><strong>Verbl&uuml;ffende Studie</strong>&nbsp;</p><p>Fast 80 Prozent aller &Ouml;sterreicherinnen und &Ouml;sterreicher zwischen 50 und 70 Jahren sind &uuml;berzeugt, dass Informationstechnologien die Lebensqualit&auml;t im Alter erh&ouml;hen. Eigenst&auml;ndig leben zu k&ouml;nnen, ohne jemandem zur Last zu fallen, 85 Prozent der Befragten beim Leben bis ins hohe Alter sehr wichtig. 70 Prozent w&uuml;rden dabei gerne auf technische Hilfsmittel zur&uuml;ckgreifen, um so lange wie m&ouml;glich zu Hause bleiben zu k&ouml;nnen. Ganz oben auf der Wunschliste steht dabei die M&ouml;glichkeit, durch einfaches Dr&uuml;cken eines Knopfes den Notruf zu w&auml;hlen oder Kontakt mit dem Hausarzt aufzunehmen. </p><strong><div align="center"><a href="http://denkbloggade.telekom.at/media/1872/view"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/1872/dl?variant=story" border="0" alt="Privatpatienten" title="Privatpatienten" width="400" height="300" /></a>.</div><div align="center"></div><div align="center"></div></strong><p><strong>.</strong></p><p><strong>Zusammengefasst:</strong> Gerade bei jener Generation, die in naher Zukunft medizinische Leistungen und Pflegeleistungen in Anspruch nehmen k&ouml;nnte, gibt es wenig Ber&uuml;hrungs&auml;ngste der Technologie gegen&uuml;ber. Wie dies in der Praxis umgesetzt aussehen kann, zeigte die Ausstellung zur Enquete. Das <a href="http://business.telekom.at/telekom/news/bizmail/t_inside/biz59_inside2_1801.php" target="_blank" title="FutureHome Headquarters">FutureHome</a> im Foyer wurde dazu in eine moderne Arztpraxis verwandelt, ein Rot-Kreuz-Einsatzfahrzeug pr&auml;sentierte die M&ouml;glichkeiten eines effizienten Echtzeit-Datenaustausches und ein nachgebautes Krankenzimmer zeigte die Potenziale von IKT im Spital auf. </p><p>Hei&szlig;er hingegen wurde auf der Enquete das Thema Datenschutz diskutiert ? insbesondere in den Workshops und im Rahmen des Themas <a href="http://www.arge-elga.at/" target="_blank" title="ARGE ELGA">ELGA</a>, dem Elektronischen Gesundheitsakt. W&auml;hrend die eine Seite vom ?Gl&auml;sernen Patient? sprach, betonte die andere die klaren gesetzlichen, datenschutzrechtlichen Vorschriften, an die sich jede technologische Entwicklung halte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Geschwindigkeit. Insbesondere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_Martin_Auer" target="_blank" title="Wikipedia">Dr. Clemens Martin Auer</a>, im Gesundheitsministerium f&uuml;r das Projekt ELGA verantwortlich, betonte, dass es gerade jetzt gelte, rasch zu handeln, ELGA aktiv weiterzutreiben und so schnell als m&ouml;glich einzuf&uuml;hren. Jede Verz&ouml;gerung schm&auml;lert die Chance, die Potenziale von IKT im Gesundheitswesen optimal zu nutzen. Wie bei einer Erk&auml;ltung: Je l&auml;nger man wartet, desto l&auml;nger wird man brauchen, wieder gesund zu sein. Und das gilt f&uuml;r uns genauso wie f&uuml;r das Gesundheitswesen. </p><p align="center">(*v*)</p> Fri, 20 Mar 2009 12:35:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/2884/ werner 2009-03-20T12:35:00Z Konzertbesuche und die PCI Zertifizierung http://denkbloggade.telekom.at/stories/2879/ <p><strong>&Uuml;ber die Gemeisamkeiten eines Konzertbesuches mit der PCI Zertifizierung ...</strong></p><p><strong>Gitarrensound str&ouml;mt durch</strong> die Halle. Alles wippt im Rhythmus des Schlagzeugs. Die rauchige Stimme der S&auml;ngerin erzeugt ein wohliges Prickeln. Die Stimmung ist am Explorieren, die Emotionen brodeln hoch, aber dennoch bleibt das Publikum sitzen und beobachtet mit einer gewissen Zur&uuml;ckhaltung das Geschehen. Pl&ouml;tzlich h&auml;lt es einen Fan nicht mehr auf seinem Platz, er springt auf ? kurz danach steht die ganze erste Reihe ? die hinteren sind in ihrer Sicht auf die B&uuml;hne behindert und stehen nun ebenfalls auf. Die Welle bewegt sich nach hinten ? alle stehen, und die Post geht ab. </p>&nbsp; <p><strong>Was hat dies mit dem PCI Standard zu tun?</strong></p>&nbsp; <p>Seit 2007 existiert der Payment Card Industry Data Security Standard, abgek&uuml;rzt mit PCI, ein Regelwerk im Zahlungsverkehr, das sich auf die Abwicklung von Kreditkartentransaktionen bezieht und von allen wichtigen Kreditkartenorganisationen unterst&uuml;tzt wird.</p>&nbsp;Handelsunternehmen und Dienstleister, die Kreditkarten-Transaktionen speichern, &uuml;bermitteln oder abwickeln, m&uuml;ssen die Regelungen einhalten. Ist dies nicht der Fall, k&ouml;nnen Strafgeb&uuml;hren verh&auml;ngt, Einschr&auml;nkungen ausgesprochen oder letztlich die Akzeptanz von Kreditkarten untersagt werden.&nbsp; <p>Die Regelungen bestehen aus einer Liste von zw&ouml;lf Anforderungen an die Rechnernetze der Unternehmen:</p><ol><li>Installation und Pflege einer Firewall zum Schutz der Daten</li><li>&Auml;ndern von Kennw&ouml;rtern und anderen Sicherheitseinstellungen nach der Werksauslieferung</li><li>Schutz der gespeicherten Daten von Kreditkarteninhabern</li><li>Verschl&uuml;sselte &Uuml;bertragung sensibler Daten von Kreditkarteninhabern in &ouml;ffentlichen Rechnernetzen</li><li>Einsatz und regelm&auml;&szlig;iger Update von Virenschutzprogrammen</li><li>Entwicklung und Pflege sicherer Systeme und Anwendungen</li><li>Einschr&auml;nken von Datenzugriffen auf das Notwendige</li><li>Zuteilen einer eindeutigen Benutzerkennung f&uuml;r jede Person mit Rechnerzugang</li><li>Beschr&auml;nkung des physikalischen Zugriffs auf Daten von Kreditkarteninhabern</li><li>Protokollieren und pr&uuml;fen aller Zugriffe auf Daten von Kreditkarteninhabern</li><li>Regelm&auml;&szlig;ige Pr&uuml;fungen aller Sicherheitssysteme und -prozesse</li><li>Einf&uuml;hren und einhalten von Richtlinien in Bezug auf Informationssicherheit.</li></ol>&nbsp; <p>PCI basiert auf dem Visa-Account-Information-Security-Programm (AlS und dessen Schwesterprogramm dSP), dem MasterCard-Site-Data-Protection-Programm (SDP), der American Express Security Operating Policy (DSOP), der Discover Information Security and Compliance (DISC) und den JCB-Sicherheitsregeln.</p>&nbsp;<strong>Der Tag der Abrechnung ist nah </strong><p>Die Frist zur Umsetzung von PCI DSS f&uuml;r Unternehmen, die mehr als sechs Millionen Transaktionen im Jahr verarbeiten, war der 30. September 2008. Ab 2009 gelten die Vorgaben auch f&uuml;r Tier 2 (Stufe 2) - Retailer mit von 20.000 (zirka 55 t&auml;glich) zu 6 Mio. Transaktionen per anno. Diese m&uuml;ssen ihr Rechnernetz ebenfalls mittels eines externen Sicherheitsscans durch einen von Mastercard zugelassenen Scanvendor (ASV) viertelj&auml;hrlich pr&uuml;fen lassen und zus&auml;tzlich einmal im Jahr einen PCI-Fragebogen ausf&uuml;llen.</p>&nbsp; <p>H&auml;ndler oder Dienstleister, die weniger als 20.000 Kreditkartentransaktionen pro Jahr abwickeln, m&uuml;ssen zwar die Regelungen erf&uuml;llen, eine Pr&uuml;fung wird empfohlen, ist jedoch nicht obligatorisch.</p>&nbsp;<strong>Aber was hat das alles mit einem Konzertbesuch zu tun?</strong>&nbsp; <p>Der Markt reagiert wie die Besucher des Konzertes sehr verhalten ? nur wenige Unternehmen setzen sich mit diesem Thema und den Anforderungen auseinander. Obwohl diese Zertifizierung f&uuml;r den einen oder anderen marktentscheidend werden. </p><p>&nbsp;Denn jeder Benutzer von Plastik Money, ob gro&szlig; oder klein, wird von diesen Ma&szlig;nahmen profitieren. Wir werden alle unser Kaufverhalten anpassen und in Zukunft differenzieren, wer welche Ma&szlig;nahmen trifft und wie (sicher) man mit unseren sensiblen Daten umgeht. &nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><em>Beitrag von Christian Busch<br />Solution Mgmt &amp; Business Development<br />Telekom Austria TA AG</em></p> Fri, 27 Feb 2009 14:55:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/2879/ werner 2009-02-27T14:55:00Z Innovation lebt (nur durch motivierte Mitarbeiter) http://denkbloggade.telekom.at/stories/2861/ <p><strong>Durch die intensive Einbeziehung der Mitarbeiter in den Innovationsprozess </strong><strong>schafft es</strong> <strong>die Telekom Austria</strong><strong> regelm&auml;ssig neue&nbsp; Produkte am Markt erfolgreich zu positionieren.</strong></p><p>Viel wurde schon zu Innovation gesagt und geschrieben, doch reden wir alle vom Gleichen? Meinen wir dasselbe?&nbsp; Innovation, w&ouml;rtlich ?Neuerung? oder ?Erneuerung? wird von den lateinischen Begriffen novus ?neu? und innovatio ?etwas neu Geschaffenes? abgeleitet. Wir verwenden den Begriff heute haupts&auml;chlich im Sinne von neuen Ideen und Weiterentwicklungen sowie f&uuml;r deren wirtschaftliche Umsetzung.</p><p>Unterscheiden wir noch schnell zwischen den Begriffen Invention, ?Erfindung?, und Innovation. Inventionen umfassen neue Ideen und Aktivit&auml;ten von der konkreten Konzeptentwicklung bis zum Bau der Prototypen. Innovationen ergeben sich dann aus deren Umsetzung und Verwertung.</p><p><strong>Wer sind die Treiber? </strong></p><p>Unsere Kolleginnen und Kollegen sind die wichtigste Quelle f&uuml;r neue Ideen. Sie bilden ein hohes Potenzial f&uuml;r Verbesserungsvorschl&auml;ge, da sie das Unternehmen, die Kultur und die Prozesse am besten kennen ? und somit auch ihre Schw&auml;chen. Durch die Einbeziehung aller MitarbeiterInnen entsteht so ein positiver Beitrag am Unternehmenserfolg, das eigene Arbeitsumfeld wird verbessert, und durch Anerkennung oder auch Incentives steigt die Mitarbeitermotivation.</p><p>Unsere Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass wir meist Ideen zur schrittweisen Verbesserung eingereicht haben. Radikale Neuerungen, also Quantenspr&uuml;nge, kommen jedoch meist von au&szlig;en. Denn externe Personen sind weniger ?betriebsblind? und haben daher ganz unterschiedliche Blickweisen. Au&szlig;erdem bedient man sich extern eines sehr umfangreichen Kompetenzen-Mix und eines breiten Wissenspools.</p><p>Die besten Quellen f&uuml;r Innovationen von extern sind unsere Kunden (wir m&uuml;ssen eigentlich nur genau zuh&ouml;ren und gute Fragen stellen), unsere Lieferanten als Teil der Wertsch&ouml;pfungskette, Forschungsinstitute, Universit&auml;ten, lndustriepartner, Technologieanbieter, Beratungsunternehmen und unser eigenes Netzwerk an Beziehungen.</p><p><strong>Wie Was Wann </strong></p><p>Die Gestaltung und das Management unternehmensinterner Innovationsprozesse sind heute mehr denn je ein existenzentscheidender Erfolgsfaktor f&uuml;r unser Unternehmen. Im Fokus stehen die Fragen, welche unsere innovativen Ideen wie? mit welchem Aufwand? wann? und m&ouml;glichst erfolgreich realisiert werden k&ouml;nnen.</p><p>Innovationsprozesse zu gestalten, bedeutet f&uuml;r uns nicht nur auf die Ver&auml;nderungen am Markt und im Unternehmen zeitgerecht und zielgerichtet zu reagieren, sondern dem Trend einen Schritt voraus zu sein und bei der Gestaltung der Zukunft aktiv mitzuwirken. Die Innovationsf&auml;higkeit des Unternehmens wird letztendlich von der Innovationsbereitschaft und -kompetenz aller Mitarbeiter mitbestimmt und wird immer mehr zur Kernfrage jedes erfolgreichen Unternehmens. In der Praxis sind f&uuml;r uns folgenden Prozesse von entscheidender Bedeutung:</p><ul><li>die Ideenfindung </li><li>die Ideenpr&uuml;fung </li><li>die Realisierung </li><li>die Verwertung. </li></ul><p>Bei Ideen, die ein hohes Verbesserungspotenzial in sich bergen, bewerten die Experten in der Abteilung die technische und wirtschaftliche Durchf&uuml;hrbarkeit. Die verantwortlichen F&uuml;hrungskr&auml;fte und Experten entscheiden &uuml;ber die Umsetzung der Idee. Nach der erfolgreichen Implementierung wird die Wirksamkeit der Innovation gepr&uuml;ft, um die tats&auml;chlichen Optimierungen zu analysieren.</p><p>Bei au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Ideen wird danach ein Bonus f&uuml;r die innovativen Mitarbeiter freigegeben. Das w&auml;re der prozesstechnische Aspekt zu Innovation. Doch wie wird bei Mitarbeitern eine innere Haltung zu Innovation inspiriert? Welches kulturelle Umfeld l&auml;sst den z&uuml;ndenden Funken &uuml;berspringen? ? Innovation hat nur dort Chancen, wo die Unterschiedlichkeit der Menschen anerkannt und gef&ouml;rdert wird und Raum und Kultur f&uuml;r Selbstkritik vorhanden ist. Damit ist schon sehr viel gewonnen!</p><p>&nbsp;</p><p><em>Beitrag von Christian Busch<br />Solution Mgmt &amp; Business Development<br />Telekom Austria TA AG</em></p><p><em></em></p><p><em><a href="http://denkbloggade.telekom.at/media/1870/view"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/1870/dl?variant=story" border="0" alt="Christian+Busch" title="Christian+Busch" width="400" height="353" /></a><a href="http://denkbloggade.telekom.at/media/1870/view"></a></em></p> Thu, 12 Feb 2009 13:46:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/2861/ werner 2009-02-12T13:46:00Z Wer wei? mehr als vier Prozent? http://denkbloggade.telekom.at/stories/2830/ <p align="left"><strong>K&uuml;rzlich hatte ich das Vergn&uuml;gen</strong>, dem Physik-Nobelpreistr&auml;ger <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carlo_Rubbia" target="_blank" title="Wikipedia">Carlo Rubbia</a> zu lauschen. Er war in Wien und sprach zur Er&ouml;ffnung der <a href="http://www.oeaw.ac.at/deutsch/aktuell/veranstaltungen/veranstaltung_9702.html" target="_blank" title="Akademie d. Wissenschaften">Ausstellung &quot;LHC2008&quot;</a>&nbsp;- Die gr&ouml;&szlig;te Maschine der Welt auf der Suche nach den kleinsten Teilchen des Universums. Klingt bombastisch - ist auch so.</p><p>Rubbias Vortrag richtete sich an den, wie er versicherte, interessierten Laien. Das bin ich, und bei genau Folie 13 bin ich endg&uuml;ltig ausgestiegen.</p><p>Doch an eine Aussage kann ich mich noch genau erinnern. Carlo Rubbia sagte:</p><p align="center"><strong>&quot;Nur vier (4) Prozent des Universums</strong> besteht aus sichtbarer bzw. experimentell erfassbarer Materie. Die anderen 96 Prozent bestehen aus Dunkler Materie oder Dunkler Energie. Und &uuml;ber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dunkle_Materie" target="_blank" title="Wikipedia">Dunkle Materie</a> wissen wir was? Rein gar nichts!&quot;</p><p>Man lasse sich das auf der Zunge zergehen. All die Milliarden Sterne, die Galaxien, die Milchstra&szlig;e&nbsp;(die wir nur noch in klaren N&auml;chten im Gebirge oder an Meeresgestaden sehen k&ouml;nnen), all die astronomische Menge an Materie, &uuml;ber die&nbsp;wir stolpern,&nbsp;und an der wir uns die Knie blutig sch&uuml;rfen,&nbsp; das sind gerade mal&nbsp;vier Prozent aller existierenden Materie.</p><p>&Uuml;ber diese vier Prozent wissen wir heute schon recht gut Bescheid. Doch dahinter befindet sich die gro&szlig;e Wissensleere. Die Existenz Dunkler Materie macht sich nur durch ihre Wechselwirkung mit sichtbarer Materie bemerkbar, ihr Vorhandensein wird nur durch Gravitationseffekte nahegelegt. Doch ihre Zusammensetzung und Funktionsweise ist unbekannt. </p><p>Da ist mir (wieder einmal) klar geworden, dass wir, die Menschheit, erst ziemlich am Anfang stehen. </p><p>Okay.&nbsp;Schluss mit Pathos. Die oben erw&auml;hnte Ausstellung &quot;<strong>LHC</strong>2008&quot; dreht sich um den <strong>L</strong>arge <strong>H</strong>adron <strong>C</strong>ollider der <a href="http://www.cern.de/" target="_blank" title="Cern">CERN</a>. Davon haben Sie <a href="http://denkbloggade.telekom.at/stories/1509/" target="_blank" title="Denkbloggade Posting 1509">sicher schon geh&ouml;rt</a>. Hier wird n&auml;chstes Jahr einigen ganz winzigen Teilchen hinterhergeforscht (Higgs oder kein Higgs - das ist hier die Frage). Und worum es genau geht, das erkl&auml;rt dieser wunderbare Large Hadron Rap. Viel Vergn&uuml;gen!</p><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=j50ZssEojtM" title="Large Hadron Rap"></a></p><div style="text-align: center"><embed src="http://www.youtube.com/v/j50ZssEojtM&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1" mce_src="http://www.youtube.com/v/j50ZssEojtM&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="349"></embed></div><p>&nbsp;</p><p align="center">(*g*)</p> Fri, 17 Oct 2008 22:33:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/2830/ werner 2008-10-17T22:33:00Z Das Gesch?ft mit der Bilderflut http://denkbloggade.telekom.at/stories/2825/ <p>Interessant ist die Tatsache, dass die beiden Bildagenturen <a href="http://www.gettyimages.com/Home.aspx?esource=googDEU_Brand&amp;country=deu&amp;kw=deu+Getty_Images" target="_blank" title="Getty Images">Getty Images</a> und <a href="http://pro.corbis.com/Default.aspx" target="_blank" title="Corbis">Corbis</a> den Markt weitgehend aufgekauft haben, was zur Folge hat, dass die Preise im Foto-Online-Handel wieder ansteigen. Somit werden es Newcomer-Portale schwer haben, in dem Gesch&auml;ft mit Bildern mithalten zu k&ouml;nnen, denn die Kleinen k&ouml;nnen dies nur mit niedrigeren Preisen, was wiederum geringe Honorare f&uuml;r die Fotografen bedeutet. </p><p><a href="http://denkbloggade.telekom.at/media/1867/view"></a></p><div align="center" style="text-align: center"><a href="http://www.flickr.com/photos/lewolf/285614805/in/set-72157594355337047/" target="_blank" title="Flickr Fotos Lewolph"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/1868/dl?variant=story" border="0" alt="lewolph+Oma+Rumaenien" title="lewolph+Oma+Rumaenien" width="300" height="400" /></a><br /><em>(c) lewolph, Romania 2006</em></div><div align="center" style="text-align: center"></div><p align="left">&nbsp;</p><p align="left">Die Agenturen haben auch begriffen, dass Bilder auf Photosharing-Portalen einen hohen Stellenwert haben, denn sie sind authentisch und haben einen regionalen Bezug! In einen neuen Kontext gestellt, erhalten diese Arbeiten eine ganz andere Dimension. Aus diesem Grund haben sich <a href="http://www.gettyimages.com/Home.aspx?esource=googDEU_Brand&amp;country=deu&amp;kw=deu+Getty_Images" target="_blank" title="Getty Images">Getty Images</a> und <a href="http://www.flickr.com/" target="_blank" title="Flickr">Flickr</a> auch f&uuml;r eine Zusammenarbeit entschlossen, um gemeinsam Bildmaterialen zu vermarkten. Somit verschafft sich Getty den Zugriff auf die weltweit gr&ouml;&szlig;te Photocommunity mit &uuml;ber zwei Billionen Fotografien!</p><p align="left">&nbsp;</p> Fri, 03 Oct 2008 15:18:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/2825/ lewolph 2008-10-03T15:18:00Z Alles Kunde!! ... Wie bitte?? http://denkbloggade.telekom.at/stories/2822/ <p><strong>Ich koche gerne</strong>&nbsp;- das beginnt nicht erst beim Einkauf, aber sp&auml;testens hier treffen zwei Welten aufeinander: der Konsument und der Lieferant. </p><p>Wer hat hier das Sagen? </p><p>Okay&nbsp;- ich gehe also einkaufen und bestelle &quot;60 Deka von der Edelpute&quot;.</p><p>Moment mal: Bestellen in Dekagramm?</p><p>Mein Bed&uuml;rfnis ist es, f&uuml;r drei Personen zu kochen und nicht zu wissen, in welcher Ma&szlig;einheit der Fleischer seine Produkte wiegt. Wo bleibt hier der Kunde? </p><div align="center"><a href="http://www.sv-puten-perlhuhn.de/puten_mittel.htm" target="_blank" title="Sonderverein Deutsche Puten-/Perlhuhnz&uuml;chter"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/1866/dl?variant=story" border="0" alt="Pute+Bourbon%3A+Sonderverein+Deutscher+Puten-+und+Perlhuhnz%C3%BCchter" title="Pute+Bourbon%3A+Sonderverein+Deutscher+Puten-+und+Perlhuhnz%C3%BCchter" width="372" height="288" /></a></div><p align="center"><em>(c) Sonderverein Deutsche Puten- und Perlhuhnz&uuml;chter</em></p><p>Das ist zugegebenerma&szlig;en ein provokantes Beispiel, welches in dieser Auspr&auml;gung wahrscheinlich nur mich &auml;rgert! Oder andere auch&nbsp;... ? </p><p>Wir haben gelernt, uns nach den Termini unserer Lieferanten zu orientieren und nicht umgekehrt ? obwohl alle unsere ?Lebenserleichterer? nur ?unser Bestes? wollen.</p><p>Logisch&nbsp;- unser Geld. ;-)</p><p>Leicht nachvollziehbar ist es in meiner Arbeitswelt, der IKT-Welt. Da wird von Megabits und Enterpriseressourceplanning gesprochen, von Asynchronedigitalsubscriberlines, getakteten Preisen und dergleichen mehr. </p><p>Doch was will der Kunde: Einen Song in einer halben Minute aus dem Netz saugen und damit Basta!</p><p>Klar. Es geht um die &quot;Nichtvergleichbarkeit&quot; bei den Preisen. Aber dann soll bitte niemand behaupten, seine Kunden st&uuml;nden mit ihren Bed&uuml;rfnissen im Mittelpunkt. In der Realit&auml;t m&uuml;ssen Kunden zu Spezialisten werden, bevor deren Geld aus der Tasche gezogen wird.</p><p>Da ist es doch klar, dass das Vertrauen der Kunden hinsichtlich der versprochenen Leistungen und der damit einhergehenden Preise im Keller ist&nbsp;- oder? </p><p>Ich kann nachvollziehen, dass Lieferanten jeglicher Art&nbsp;- sozusagen &quot;unsere pers&ouml;nlichen Lebenserleichterer&quot;&nbsp;- vom Fleischer bis zum Installateur, nicht verglichen werden wollen. Aber ist es richtig, unsere Kunden zu Halbfachleute ausbilden zu lassen, damit sie in einer Welt &uuml;berleben, hei&szlig;t konsumieren, hei&szlig;t Edelpute einkaufen k&ouml;nnen?</p><p>&nbsp;</p> Wed, 01 Oct 2008 14:30:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/2822/ juergen.purin@telekom.at 2008-10-01T14:30:00Z Complete Web 2.0 Directory http://denkbloggade.telekom.at/stories/2807/ <p><strong>Das vollst&auml;ndige Web 2.0 Verzeichnis</strong> - das ist schon ein vollmundiger Anspruch, den diese Site f&uuml;hrt. Aber sei&#39;s drumm!&nbsp;Denn die Seite ist toll: Wer bei den zig Hundert Web-2.0-Angeboten ein wenig die Orientierung gewinnen m&ouml;chte oder zu seinen Lieblingsthemen die nettesten 2.0 Sites kennen lernen m&ouml;chte, der wird hier auf <a href="http://www.go2web20.net/" target="_blank" title="go2web20">go2web20</a> bestens bedient. </p><p><a href="http://go2web20.net" target="_blank" title="go2web20"></a></p><div style="text-align: center"><a href="http://www.go2web20.net" target="_blank" title="go2web20"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/1864/dl?variant=story" border="0" alt="go2web20" title="go2web20" width="400" height="341" /></a></div><p>&nbsp;</p><p>Die Navigation durch den Angebotsdschungel ist leicht: Eine Tag Cloud und eine Suche ordnet nach Themen:&nbsp; Music, Network, Storage, Video, Financing, Photo, &nbsp;...</p><div align="center"><a href="http://www.go2web20.net" target="_blank" title="go2web20"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/1865/dl?variant=story" border="0" alt="go2web20+tag+cloud" title="go2web20+tag+cloud" width="400" height="315" /></a></div><p>&nbsp;</p><p align="center">(* ? * )</p> Mon, 22 Sep 2008 14:08:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/2807/ werner 2008-09-22T14:08:00Z Ergebnisse :: Studie zu unternehmensinternen Wikis in A http://denkbloggade.telekom.at/stories/2802/ <p><strong>K&uuml;rzlich&nbsp;haben wir&nbsp;<a href="http://denkbloggade.telekom.at/stories/1666/" target="_blank" title="Wiki Erhebung">eine Online Erhebung</a></strong> durchgef&uuml;hrt, mit dem&nbsp;Ziel, die Anreize und Motivationsfaktoren zur Zusammenarbeit im Rahmen von&nbsp;unternehmensintern eingesetzten Wikis in &Ouml;sterreich zu ermitteln.</p><p><strong>Die&nbsp;Ergebnisse, zusammengefasst</strong></p><p>Damit ein Wiki innerhalb eines Unternehmens floriert, ist nicht nur die <strong>Unternehmenskultur</strong> des <strong>Teilens von Wissen</strong> ein Aspekt, der motivierend wirkt, sondern auch die M&ouml;glichkeit, <strong>sich selbst zu verwirklichen</strong> sowie&nbsp;der Ansatz, den Mitarbeitern ausreichend <strong>Wachstumschancen</strong> (Karriere) einzur&auml;umen. </p><p>Die Einstellung, Spezialwissen nicht nur zu versammeln, sondern auch anderen zug&auml;nglich zu machen, und damit auch die Erweiterung des eigenen Wissens (Feedback) sowie&nbsp;die M&ouml;glichkeit, anderen zu helfen, werden von den F&uuml;hrungskr&auml;ften als am st&auml;rksten motivierend angesehen. </p><p>Spannend ist der Aspekt, da&szlig; kollegiale Beziehungswerte und immaterielle Aspekte als weitaus motivierender angesehen werden als materielle Anreize. Am untersten Ende rangieren die pers&ouml;nlichen Statuswerte. Nicht zus&auml;tzliche finanzielle Mittel, Titel, gro&szlig;es B&uuml;ro&nbsp;oder dergleichen sind f&uuml;r die Partizipationsmotivation ausschlaggebend, sondern kulturelle Aspekte und individuelle Einstellungen von Mitarbeitern und F&uuml;hrungskr&auml;ften.&nbsp;</p><p>Will man also ein Wiki im Unternehmen erfolgreich vorantreiben, so ist die Vermittlung dieser Werte das Um und Auf.&nbsp;</p><p>Sieht man sich die Motivationstypen im Detail an,&nbsp;so zeichnet sich ab, da&szlig; 36,7 Prozent durch den Faktor &quot;Geldwerte Anreize&quot; in ihrer Motivation erkl&auml;rt werden, dieser Faktor allerdings nicht am h&ouml;chsten&nbsp;motiviert. Am&nbsp;besten&nbsp;motiviert der Faktor &quot;Wissen teilen und versammeln&quot; mit seinen Items &quot;Erweiterung des Wissens&quot;,&nbsp;&quot;Spezialwissen an einem Ort&quot;, &quot;aktuelle Infos ohne Freigabeprozesse online&nbsp;stellen&quot;, &quot;M&ouml;glichkeit, anderen zu helfen&quot; und &quot;Steigerung der eigenen Leistung&quot;. </p><p><strong>Details Details Details ...</strong></p><p>65 Prozent der Befragten - das waren 179 F&uuml;hrungskr&auml;fte aus&nbsp;&ouml;sterreichischen KMUs und Gro&szlig;unternehmen - wu&szlig;ten, was ein Wiki ist und haben es bereits benutzt. </p><p>16 Prozent wu&szlig;ten nicht, was ein Wiki ist. 7 Prozent hatten schon &quot;von Wikis geh&ouml;rt&quot;.</p><p>12 Prozent wu&szlig;ten, was ein Wiki ist, hatten es aber noch nicht benutzt.</p><p>36 Prozent der Unternehmen in&nbsp;&Ouml;sterreich verf&uuml;gen &uuml;ber&nbsp;ein internes Wiki; 48 Prozent haben keines; und bei 16 Prozent ist die Einf&uuml;hrung eines Wikis geplant.</p><p>Von jenen Studienteilnehmern, die ein Wiki im Unternehmen haben, sind 67 Prozent mit dem Wiki &quot;zufrieden&quot; bzw. &quot;sehr zufrieden&quot;, nur 6 Prozent &quot;kaum&quot; oder &quot;gar nicht zurieden&quot;. Die Beteiligung am firmeneigenene Wiki ist &uuml;berdurchschnittlich gut: 74 Prozent!</p><p>Wenn Sie eine Summary der Studie&nbsp;erhalten m&ouml;chten, so schreiben Sie mir bitte ein Mail:&nbsp; werner.buhre -Klammeraffe- telekom.at.</p><p align="center">(-_- )</p> Thu, 18 Sep 2008 15:30:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/2802/ werner 2008-09-18T15:30:00Z Ein Wiki ist eine Steinsuppe. http://denkbloggade.telekom.at/stories/2716/ <p><strong>Eine Sonne mit erbarmungslos gl&uuml;henden Armen</strong> brachte die Mittagshitze in einer kleinen Stadt in Portugal zum brodeln. In flimmernden Wellen floh die Glut von den staubigen Stra&szlig;en wieder himmelw&auml;rts. Sogar die Schmei&szlig;fliegen duckten sich in die schattigen Ritzen, die ein runzeliger Baum hergab, und r&uuml;hrten kein Bein.</p><p>Da schleppten sich drei hungrige Reisende heran. Au&szlig;er ihren Hosen, die von lang vergangenen, besseren Tagen zeugten, und den l&ouml;chrigen, verbogenen Strohh&uuml;ten trugen sie nichts bei sich. - Doch: einer besa&szlig; einen Blechtopf. Leer. Verbeult. Trocken.</p><p><strong>Der Hunger zerrte an ihren Rippen. </strong>Doch mit diesen Reisenden wollten die Kleinst&auml;dter ihre Essensvorr&auml;te nicht teilen. Da f&uuml;llte am Dorfbrunnen einer der Reisenden den Topf mit Wasser. Warf einen gro&szlig;en Stein dazu hinein. Und kochte das Ganze mitten am Marktplatz auf. &nbsp; </p><p>Da wurde, nach einer Weile, ein Bewohner doch neugierig.&nbsp; &quot;Was machst du da? Fremder.&quot;</p><p>&quot;Steinsuppe.&quot;</p><p>Der Bewohner schlug die Stirn in Falten und zog die Mundwinkel steil nach unten.</p><p>&quot;Sie schmeckt au&szlig;ergew&ouml;hnlich lecker&quot;, fuhr der Reisende fort. &quot;Delikat! Obwohl. Diese hier bedarf ein klein wenig Garnierung, um das Aroma noch etwas zu verfeinern. </p><p>Der Bewohner dachte nach. Dann steuerte er doch etwas Garnierung bei. Streute es in den Topf, um das Wunder der Steinsuppe zu ergr&uuml;nden.</p><p><strong>Jetzt trat ein weiterer Bewohner hinzu</strong> und inspizierte den Topf. Und wieder meinten die Reisenden, die Steinsuppe h&auml;tte ihr unvergleichliches, volles Potential noch nicht ganz erreicht. Da legte der Bewohner einige gr&uuml;ne Kr&auml;uter in die Suppe. Allm&auml;hlich kamen noch weitere Bewohner hinzu und spendeten Salz, Tomaten, Zwiebel, Oliven&ouml;l, Paprika, W&uuml;rstchen ...</p><p>Gegen Ende der gro&szlig;en Mittagshitze sa&szlig;en schlie&szlig;lich alle beisammen, am Brunnen, auf dem Marktplatz, und genossen eine nahrhafte Suppe. </p><p><strong>Portugiesische Tradition </strong></p><p>Will man der portugiesischen Tradition folgen, so trug sich dies vor langer Zeit in der N&auml;he von Almeirim zu. Noch heute wird dort in vielen Restaurants &quot;sopa de pedra&quot; serviert. </p><p align="center">(-.- )</p> Mon, 25 Aug 2008 20:46:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/2716/ werner 2008-08-25T20:46:00Z Studie zu unternehmensintern eingesetzten Wikis in A http://denkbloggade.telekom.at/stories/1666/ <p><strong>Schenken Sie uns acht Minuten Ihrer Zeit!</strong> Im Rahmen einer Projektarbeit an der Donau-Universit&auml;t Krems f&uuml;hren mein Freund Stephan Sch&ouml;nlaub und ich&nbsp;eine Umfrage/Studie zu unternehmensintern eingesetzten Wikis durch.</p><p>Unterst&uuml;tzen Sie dieses Projekt (wir m&ouml;chten gerne einen repr&auml;sentativen Sample von 200 erreichen ;-) und nehmen Sie auch&nbsp;an der Verlosung von 20 Flaschen GOLS 2004 aus dem Weingut <a href="http://www.wt-gols.com" target="_blank" title="Weingut im Burgenland">Weiss-Taschner</a> teil. </p><p>Die Ergebnisse der Studie werden den Teilnehmern auf Wunsch exklusiv zur Verf&uuml;gung gestellt.</p><div align="center"><strong>=&gt; Sorry: <a href="http://stephan.job2move.at/limesurvey/index.php?sid=15253&amp;lang=de" target="_blank" title="Studie interne Wikis">Die Umfrage ist bereits&nbsp;abgeschlossenen!!</a>&nbsp;</strong><strong>&lt;=</strong></div><div align="center"><strong>*</strong></div><div align="center"><strong></strong></div><div align="center"></div><div align="center">Die Findings der Studie werden bald hier im Blog ver&ouml;ffentlicht.</div><div align="center">*</div><div align="left"></div><p>Die Umfrage wurde mit der Open Source Survey Software&nbsp;<a href="http://www.limesurvey.com" target="_blank" title="Limesurvey, Hamburg"> Limesurvey</a> erstellt.</p><p><strong>Vielen Dank!</strong></p><p align="center">Hier noch zwei &auml;ltere Beitr&auml;ge zu Wiki ... </p><div align="center"><strong>Was ist Wiki? <a href="http://denkbloggade.telekom.at/stories/1020/" target="_blank" title="Denkblogggade">Eine F&uuml;nf-Sterne-Erkl&auml;rung.</a></strong></div><p align="center"><strong>&nbsp;</strong><strong>Wiki einf&uuml;hren. <a href="http://denkbloggade.telekom.at/stories/643/" target="_blank" title="Denkbloggade">Wie wir es sehen</a>. </strong></p><p align="center">(*;* ) </p> Thu, 07 Aug 2008 11:21:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/1666/ werner 2008-08-07T11:21:00Z Wie koordinieren sich 2.700 hochkar?tige Wissenschafter? http://denkbloggade.telekom.at/stories/1509/ <p align="left"><strong>Am </strong><a href="http://www.cern.de/" target="_blank" title="CERN Home">CERN</a><strong>, der Europ&auml;ischen Organisation</strong> f&uuml;r Kernforschung bei Genf,&nbsp;bereiten gerade 2.700&nbsp;Wissenschafter (!) aus 36 L&auml;ndern (so <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/67/71/dokument.html?titel=Urknall+auf+Erden&amp;id=57781776&amp;top=SPIEGEL&amp;suchbegriff=cern&amp;quellen=%2BBX%2CWIKI%2C%2BSP%2C%2BMM%2CALME%2CSTAT%2C%2BMEDIA&amp;vl=0" target="_blank" title="Der Spiegel 27/08">Der Spiegel, 27/08</a>) &nbsp;ihr gr&ouml;&szlig;tes Experiment vor. Die Kernfrage, der das Heer der Physiker, Mathematiker und Ingenieure nachgeht, lautet: Was passierte vor 13,7 Milliarden Jahren? Also beim und unmittelbar&nbsp;nach dem Urknall? </p><p align="left">Dieses aufw&auml;ndige Megaexperiment soll die <a href="http://www.welt.de/wams_print/article2006716/Das_grte_Experiment_aller_Zeiten_soll_die_letzten_Geheimnisse_der_Physik_entschlsseln.html" target="_blank" title="Welt Online">tiefsten Geheimnisse der Physik</a> entschl&uuml;sseln. Die Entwicklung dieses Experiments begann bereits 1984, und mittlerweile haben die Techniker 80.000 Tonnen Material unter der Erde verbaut, plus rund 34.000 Tonnen Detektoren, denn die Teilchen sind so kurzlebig, dass sie nur anhand ihrer Spuren analysiert werden k&ouml;nnen. <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/0,,32673,00.html" target="_blank" title="spiegel.de">Hier</a> sind ein paar Fotos verlinkt.</p><p align="left"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Muon_Solenoid"></a></p><div style="text-align: center"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/552/dl?variant=story" border="0" alt="CMS+am+CERN+Januar2008" title="CMS+am+CERN+Januar2008" width="400" height="267" /></div><div style="text-align: center"><em>CERN inside:&nbsp;Detektor am LHC (Large Hadron Collider, <br />zu Deutsch &quot;Gro&szlig;er Hadronen-Speicherring&quot;) </em></div><p>&nbsp;</p><p><strong>Kollektive Intelligenz oder Genie</strong></p><p><strong>Das Experiment selbst wurde&nbsp;</strong><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,546321,00.html" target="_blank" title="spiegel.de">&quot;&uuml;berall&quot;</a><strong> </strong>im Netz schon ausf&uuml;hrlich beschrieben. Spannend f&uuml;r mich ist hier: Wie gehen die Wissenschafter miteinander um? Welche Form des Wissensmanagements existiert? Wer ist das Genie - der Star - um den die restlichen Kollegen wie Planenten und Trabanten kreisen??</p><p>Die Soziologin und Wissenschaftsforscherin&nbsp;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karin_Knorr-Cetina" target="_blank" title="Wikipedia">Karin Knorr-Cetina</a>&nbsp;&nbsp;durfte den CERN Wissenschaftern jahrelang&nbsp;<a href="http://www.falter.at/heureka/archiv/00_2/02.php" target="_blank" title="falter.at 2/2000">&uuml;ber die Schulter blicken</a>. </p><p>Frau&nbsp;Knorr-Cetina&nbsp;hat einen n&uuml;chternen -- aber doch&nbsp;ganz respektvollen -- Blick auf die Welt der Wissenschaft gewonnen. Ihr zufolge sind wissenschaftliche Entscheidungen und Wahlhandlungen (?Selektionen?) in erster Linie von Gelegenheiten gesteuert, n&auml;mlich der Verf&uuml;gbarkeit von Ger&auml;ten, von Karrierechancen, von zugesprochenen Projektgeldern etc. Dies&nbsp;entspricht nun so gar nicht dem Bild des Pr&uuml;fens von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypothese" target="_blank" title="Wikipedia">Hypothesen</a>, wie es in der klassischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaftstheorie" target="_blank" title="Wikipedia">Wissenschaftstheorie</a> (etwa&nbsp;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Raimund_Popper" target="_blank" title="Wikipedia">Karl Popper</a>s) vertreten wird. </p><p>Das&nbsp;sind ein paar Impressionen Knorr-Cetinas&nbsp;aus CERN:</p><ul><li>Die&nbsp;Zusammenarbeit am CERN kennt nur ganz wenig Hierarchien</li><li>Es gibt einen Sprecher, der alles koordinieren soll, doch er hat&nbsp;keinerlei Weisungsbefugnisse!</li><li>Kein Einzelner&nbsp;kann&nbsp;das Gesamte so richtig &uuml;berblicken. Hier ist die astronomische Menge an&nbsp;Detailexpertise gr&ouml;&szlig;er als dies ein Einzelner auf sich ziehen k&ouml;nnte. </li><li>Das Heer der Wissenschafter, die jeweils besten ihrer Disziplin aus der ganzen Welt, bezeichnen ihr &quot;Labor&quot;, den Beschleunigerring, als einen &quot;Superorganismus&quot;, der eine &quot;Art eigene Intelligenz entwickelt&quot; habe. </li><li>Das&nbsp;isolierte Genie, das im Elfenbeinturm intellektuelle Bravourst&uuml;cke ausbr&uuml;tet, geh&ouml;rt nicht in die&nbsp;Welt von&nbsp;CERN </li><li>Hier muss jeder kooperieren, wenn er etwas erreichen will</li><li>Wissen muss geteilt werden, alles am CERN ist&nbsp;Kommunikation</li><li>&quot;Die Entmachtung des Individuums&quot; - Jeder muss&nbsp;die Interessen des Kollektivs hochhalten und priorisieren</li><li>Verzicht auf die eigene Eitelkeit </li><li>Ver&ouml;ffentlicht wird grunds&auml;tzlich im Kollektiv! Auf der Autorenliste stehen alle 2.700 Namen: die Reihenfolge wird&nbsp;einzig und allein durch das Alphabet bestimmt!</li><li>Zu Konferenzen werden nicht einzelne Forscher eingeladen -- angek&uuml;ndigt wird nur das Experiment -- wer der Vortragende ist, bleibt nebens&auml;chlich.</li></ul><p>Daher meine Hypothese: Je mehr&nbsp;hochqualifizierte Wissensarbeiter in&nbsp;an einem Projekt arbeiten, desto weniger Hierarchie ist vonn&ouml;ten.&nbsp;Im Gegenteil, wahrscheinlich sogar hinderlich.</p><p>&Uuml;brigens: Am CERN wurde unter anderem auch 1989 die Idee des World Wide Web von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Berners-Lee" title="Tim Berners-Lee">Tim Berners-Lee</a> geboren. Entscheidend f&uuml;r den Erfolg des WWW war u.a., dass Berners-Lee seine&nbsp;technischen Umsetzungen NICHT patentierte, sondern frei weitergab. Und die&nbsp;Maxime des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_Wide_Web_Consortium" target="_blank" title="Wikipedia">World Wide Web Consortiums</a>, nur patentfreie Standards zu verabschieden, ist ein gro&szlig;er Erfolgsfaktor&nbsp;des heutigen Web.&nbsp;Daher: Wissen teilen, bitte.</p><p align="center">( &deg;?&deg;)</p> Tue, 15 Jul 2008 19:46:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/1509/ werner 2008-07-15T19:46:00Z Die Liste der Innovationen: 1900-2050 http://denkbloggade.telekom.at/stories/1497/ <p><strong>Cornflakes sind vor 102 Jahren</strong>&nbsp;auf den Markt gebracht worden. Von den Gebr&uuml;dern Kellogg. Damals noch aus Weizen und Salz gemacht (lecker!), heute&nbsp;aus Mais und Zucker (uaaahh!). Soll niemand sagen, dass Cornflakes&nbsp;nicht eine Art schleichende Revolution am Fr&uuml;hst&uuml;ckstisch ausgel&ouml;st h&auml;tten. Noch heute existiert die Marke Kellogg, und seit Dekaden darf&nbsp;man die Fl&ouml;ckchen&nbsp;getrost als Grundnahrungsmittel in eine Reihe zu Butter, Brot, Ei, Fleisch und Schokolade stellen. (Ach ja, ich verga&szlig; Obst und Gem&uuml;se,&nbsp;Hamburger und Bier.) Jedenfalls waren Cornflakes 1906 eine gesalzene Innovation, die Kulturgeschichte geschrieben hat.</p><p>Nun, der Artikel unterhalb von diesem stellt eine&nbsp;&quot;Liste des Verschwindens&quot; vor. Hier folgt, vom&nbsp;selben Autor,&nbsp;<a href="http://nowandnext.com/?action=misc&amp;subaction=who_is" target="_blank" title="Sydney, Australien">Richard Watson</a>, seine &quot;Liste der Innovationen&quot;:&nbsp;&nbsp;</p><div align="center"><a href="http://nowandnext.com/PDF/TimeLineweb_ver2.pdf"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/550/dl?variant=story" border="0" alt="Timeline+Innovations+1900+-+2050" title="Timeline+Innovations+1900+-+2050" width="400" height="208" /></a></div><div align="center"><em><a href="http://nowandnext.com/PDF/TimeLineweb_ver2.pdf" target="_blank" title="Timeline Innovationen - 2050">Click!</a></em></div><p><strong></strong></p><p><strong>Was werden wir bis 2050 erwarten d&uuml;rfen?</strong></p><ul><li>Winzigste Nano-Pillen</li><li>Drucker, die dreidimensional ausdrucken k&ouml;nnen</li><li>Roboter, die auf Kinder aufpassen&nbsp;</li><li>Globale Abstimmungen und Wahlen</li><li>Globales Flattax System</li><li>Gehirntransplantationen</li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RoboCop" target="_blank" title="wikipedia">Robocops</a></li><li>Roboter-Insekten&nbsp;</li><li>Genbasierte Di&auml;t</li><li>Nano-Drinks</li><li>Stresskontroll-Bekleidung&nbsp;</li><li>Space-Fabriken</li><li>Sich selbst reparierende Stra&szlig;en</li><li>Und wie sch&ouml;n: Virtuelle Ferien!!</li></ul><p>Auch das flei&szlig;ige Wikipedia hat&nbsp;eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Timeline_of_the_future_in_forecasts" target="_blank" title="engl. Wikipedia">&quot;Zeitlinie&nbsp;der Prognosen&quot;</a> zusammengestellt;&nbsp;es werden verschiedene namhafte Futurologen zitiert. Demzufolge wird bereits 2030 via Virtual Reality jede Art von Interaktion mit jedem m&ouml;glich sein, einerlei &uuml;ber welche Distanz. Und 2050 wird&nbsp;ein Fu&szlig;ball-Team aus humanoiden Robotern das Finale gegen den dann amtierenden Menschlichen Fu&szlig;ball Champion Club gewinnen. Siehe <a href="http://www.robocup.org/" target="_blank" title="China">RoboCup!!</a></p><p>Wie geht es Ihnen dabei ? ;-))</p><p align="center">( * &gt; * )</p><p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Timeline_of_the_future_in_forecasts"></a></p> Tue, 08 Jul 2008 20:36:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/1497/ werner 2008-07-08T20:36:00Z Die Liste des Verschwindens: 1950-2050 http://denkbloggade.telekom.at/stories/1479/ <p><strong>Alles &amp; jeder findet eines Tages ein Ende.</strong> (Leider auch die agile Kooperation auf diesem Blog mit meinem <a href="http://www.hermanngasse.com" target="_blank" title="hermanngasse.com">Freund Oliver</a>, er hat sich selbst&auml;ndig gemacht.)</p><p>Das auf das Ende Zugehende, das leicht Morbide, das in sch&ouml;ner Trostlosigkeit Verfallende, die entrisch-dunklen H&auml;user der Vorstadt, der Simmeringer Friedhof im diesigen Morgengrauen eines heimatlosen Oktobertages, das ist doch das bestimmende Flair aus dem guten alten Wien!? -- Ich muss feststellen: auch das ist zu Ende. </p><p>Wien steht nicht mehr l&auml;nger f&uuml;r eine zahnl&uuml;ckengrinsende Morbidit&auml;t. Zu viel wurde renoviert, zu viel neu errichtet, zu viele Festivals bev&ouml;lkern die Palais, die Pl&auml;tze, die Parks, die Stra&szlig;en. Das globalisierte Turbogeld hat die Gassen der Wiener Altstadt (und auch Vorst&auml;dte) durchsp&uuml;lt und einen Geruch und Geschmack des gediegenen Behagens (und auch Beklagens auf extrem hohen Niveau) hinterlassen. Was sind wir?? Die lebenswerteste Gro&szlig;stadt der Europ&auml;ischen Union. Weltweit an dritter Stelle hinter Genf und Z&uuml;rich, ex aequo mit Vancouver in Kanada.</p><p>Also. Die Wiener Lust am Ende ist zu Ende.</p><p>&nbsp;</p><div align="center"><a href="http://pradt.net/imgs/book/grand/extinctiontimeline.jpg" target="_blank" title="pradt.net"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/549/dl?variant=story" border="0" alt="Die+Liste+des+Verschwindens+1950-2050" title="Die+Liste+des+Verschwindens+1950-2050" width="400" height="283" /></a></div><div align="center"><p align="center"><em>Click! aufs Bild!</em></p></div><p>Doch ...</p><ul><li>... wann, glauben Sie, wird sich das Copyright er&uuml;brigt haben? - Im Jahr 2019.</li><li>Bereits 2017 wird es keine Str&auml;nde mehr geben - die nicht eingez&auml;unt sind</li><li>Und wann werden die Malediven im Zuge der globalen Erw&auml;rmung durch den steigenden Meeresspiegel untergehen? - 2022, dem Jahr, in dem auch der letzte Blog eingestellt werden wird.</li><li>Allein im Jahr 2030 wird es um das Great Barrier Reef, um Schl&uuml;ssel, um die Kindheit und (gottseidank auch) um Reality TV geschehen sein.</li><li>M&uuml;nzen werden 2033 verschwinden.</li><li>&Ouml;l und Microsoft werden 2035 Geschichte sein.</li><li>Google und haptisch greifbare Zeitungen werden sich 2049 er&uuml;brigt haben ... usw ...</li></ul><p>Zwei Futurologen aus Australien, <a href="http://rossdawson.com/" target="_blank" title="rossdawson.com">Ross Dawson</a> und <a href="http://www.futuretrendsbook.com/author/" target="_blank" title="the author">Richard Watson</a>, haben diese das Denken kitzelnde Zeitlinie entworfen. Sie nehmen, keine Frage, die Erderw&auml;rmung ernst, und so manch andere, tiefere Einsicht ist in diese Grafik geflossen.</p><p>Die Extinction timeline mit dem Blick zur&uuml;ck in die Vergangenheit, darum hat sich das ehrenwerte Wikipedia bem&uuml;ht und eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Timeline_of_extinctions" target="_blank" title="en.wikipedia.org">Liste des Verschwindens</a> erstellt. Nun, diese Verluststuecke sind uns schon bekannt, nur, wir wollen sie ein wenig vergessen. Oder?</p><p align="center">( ^ g ^ )</p> Thu, 03 Jul 2008 15:28:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/1479/ werner 2008-07-03T15:28:00Z Auf Wiedersehen - auf Hermanngasse.com http://denkbloggade.telekom.at/stories/1440/ <p><a href="http://denkbloggade.telekom.at/media/547/view"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/547/dl?variant=thumbnail" border="0" alt="Oliver+Nitz" title="Oliver+Nitz" width="48" height="48" align="left" /></a>Liebe Blogger, Kommentierer, Leser und Fans. Nachdem ich mir nun einen lang ersehnten Wunsch erf&uuml;llen konnte und mich&nbsp;jetzt&nbsp;selbst&auml;ndig&nbsp;gemacht habe, wird es von mir an dieser Stelle keine Postings mehr geben. Es hat mir sehr viel Spa&szlig; gemacht, mit euch in&nbsp;Diskussion zu treten, und vor allem eines: von euch zu lernen.</p><p align="center"><strong>Danke f&uuml;r euer Interesse, eure Denkanst&ouml;&szlig;e und die&nbsp;Zeit!</strong></p><p align="left">Ihr werdet meine Gedanken und Ideen im <a href="http://www.Hermanngasse.com" title="Blog zu den Themen Social Media, Marketing, Innovation in der digitalen Kommunikation, Web 2.0, Enterprise 2.0 uvm.">Blog zu Social Media und Marketing - Hermanngasse.com</a>&nbsp;wiederfinden. Weitere Themen sind &quot;Innovation in der digitalen Kommunikation&quot;, Marketing-Ideen, Web 2.0, Enterprise 2.0 und Marketing 2.0. Auf die Fortsetzung unseres Dialogs zu diesen Themen freue ich mich sehr.</p> Mon, 30 Jun 2008 23:00:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/1440/ oliver 2008-06-30T23:00:00Z Google-Doodle-Voting zur Euro 2008 http://denkbloggade.telekom.at/stories/1414/ <p><strong>Google-Doodles</strong>, das sind die Zeichnungen im und ums Google-Logo. &Uuml;ber 3.800 Kinder und Jugendliche aus Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz haben Doodles rund um die Europameisterschaft erstellt. 23 sind in der Endausscheidung. Wer m&ouml;chte kann <a href="http://www.google.at/doodle4google/">hier f&uuml;r einen Doodle abstimmen</a>. Mein Favorit ist von Mai Dao Ngoc aus Deutschland - geniale Zeichnung!</p><div align="center"><a href="http://denkbloggade.telekom.at/media/540/view"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/540/dl?variant=story" border="0" alt="Google+Doodle+Mai+Dao+Ngoc" title="Google+Doodle+Mai+Dao+Ngoc" width="386" height="247" /></a></div> Thu, 12 Jun 2008 14:37:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/1414/ oliver 2008-06-12T14:37:00Z Der Kaufmann und die Magier http://denkbloggade.telekom.at/stories/1352/ <p><strong>Einst, in einem fernen Lande,</strong> lebte ein Kaufmann. Er fertigte edles Tafelsilber und feines Geschmeide, in dem Smaragde in getriebenem Gold gefasst waren. Er verkaufte seine Waren an die gro&szlig;en H&auml;user in Orient und Okzident. &Uuml;ber viele Jahre war sein Unternehmen gediehen, und er war wohlhabend und rund geworden. Wenn er in schwer bewaffneten Kamel-Karawanen seine G&uuml;ter exportierte, so eilte ihm das beste Renommee voraus, &uuml;ber Berge und Meere, durch&nbsp;T&auml;ler und W&uuml;sten.</p><p>In j&uuml;ngster Zeit jedoch waren Konkurrenten aufgetreten, die &auml;hnliche Waren bedeutend preiswerter anboten und so dem ehrw&uuml;rdigen Kaufmann Kunden abspenstig machten. Dieser hatte durch geschickte Rohmaterial-Eink&auml;ufe und durch gefinkelte Werksprozesse die Erstellungskosten gesenkt ? und sogar langj&auml;hrige Mitarbeiter, Spezialisten ihrer Zunft, entlassen. Wirklich besser ging es ihm dadurch aber nicht.</p><p>Da kamen just drei Fremde recht, die sich geheimnisvoll als die ?Magier des intellektuellen Kapitals? vorstellten. Und also sprachen sie zu dem Kaufmann: ?Dein Gesch&auml;ft geht schlecht, weil du den Wert deines Wissens nicht kennst. Z&auml;hle dein Wissen und du wirst deine Potenziale erkennen?. Der Kaufmann willigte ein, zumal die Fremden ihre Leistungen&nbsp;wohlfeil anboten. Die Magier des intellektuellen Kapitals ? dies deuchte wie&nbsp;eine aufkeimende, neue Religion ? f&uuml;hrten den Kaufmann in die vertraulichen Formeln der Wissensmessung ein.</p><p><strong>Wie der Kaufmann des Abends</strong> <strong>sp&auml;t und m&uuml;de</strong> in seinem Kontor sein Wissen z&auml;hlte, da kam ein befreundeter H&auml;ndler die h&ouml;lzernen Stiegen herauf und fragte: ?Was&nbsp;werkst Du noch n&auml;chtens im Kontor?? Der Kaufmann erz&auml;hlte seine Geschichte und erntete nur ein sp&ouml;ttisches L&auml;cheln: ?Du bist wohl den Magiern auf den Leim gegangen! Haben sie&nbsp;dir nur hei&szlig;e Luft oder gar ?des Kaisers neue Kleider? verkauft? F&uuml;r solchen Tand&nbsp;opfere&nbsp;ich&nbsp;keine Zeit. Ich f&uuml;r meinen Teil will Zahlen sehen! Sprich: Wie viel mehr an Gewinn kann ich lukrieren, wenn ich mein Wissen messe?!? Der erste Kaufmann musste kleinlaut eingestehen,&nbsp;er habe auf diese Frage keine Antwort. Aber dennoch, so&nbsp;ahnte er,&nbsp;irgendwie im Bauch: Bewusste Nutzung, sorgsame Pflege und&nbsp;kluge Entwicklung von Kompetenz ist der Schl&uuml;ssel zu langfristigem Erfolg.</p><p>Angeregt durch die mitgeh&ouml;rte Unterhaltung trat ein dritter Kaufmann ins Kontor. ?Ich?, so schilderte er unverbl&uuml;mt, ?war in ganz &auml;hnlicher Situation wie du. Zuerst suchte ich mein Heil bei den ber&uuml;hmten schottischen Magiern McIrgendwie, die f&uuml;r ihren Geiz und ihre drastischen Sparprogramme ber&uuml;chtigt sind. Geholfen hat mir dies wenig. </p><p><strong>Dann habe ich auf meine Mitarbeiter geh&ouml;rt</strong> und sie mit wichtigen Kunden zusammengesetzt, um gemeinsam herauszufinden, woran mein Gesch&auml;ft krankt. Schnell wurde klar, dass wir unser Wissen nicht gen&uuml;gend teilen und meine Mitarbeiter nur wenig motiviert sind, ihr Bestes f&uuml;r die Kunden zu geben. Ich habe daher den Mitarbeitern mehr Freiraum f&uuml;r eigene Initiativen gegeben. Alle Mitarbeiter sind am Gesch&auml;ftserfolg beteiligt, und sie tauschen ihre Kenntnisse aus. Auch mit anderen Unternehmern treffe ich mich regelm&auml;&szlig;ig, um voneinander zu lernen.</p><p>Die Leitidee unseres Unternehmens lautet: SELBST BEAUFTRAGEN, SELBST ORGANISIEREN, SELBST MOTIVIEREN, SELBST KONTROLLIEREN. [1] </p><p>Unser Wissen haben wir noch nicht in magische Formeln gefasst, aber mir ist es gelungen, unsere Kompetenzen so gut zu nutzen und fortzuentwickeln, dass wir die Konkurrenz nicht f&uuml;rchten m&uuml;ssen.</p><p><strong>Wir handeln nach der Devise:</strong></p><p align="center">Wer nur kann, was alle schon k&ouml;nnen ?<br />und nur weiss, was alle schon wissen,<br />kann auch nur tun, was bereits alle k&ouml;nnen.<br />Wettbewerbserfolg, setzt immer den Willen,<br />die Kraft und die F&auml;higkeit voraus,<br />anderen mit eigenst&auml;ndigen Wissensfortschritten<br />und Probleml&ouml;sungen voranzugehen?. [2]</p><div align="center"><a href="http://denkbloggade.telekom.at/media/539/view"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/539/dl?variant=story" border="0" alt="Dieter+Schwertberger+www.dees.at" title="Dieter+Schwertberger+www.dees.at" width="400" height="305" /></a></div><p align="center">(c) <em><a href="http://www.dees.at" title="DEES">De Es Schwertberger</a></em></p><p>Obschon sich diese M&auml;r&nbsp;vor langer Zeit&nbsp;zugetragen hat, m&ouml;chten wir&nbsp;nicht ausschlie&szlig;en, dass wir auch heute&nbsp;daraus lernen k&ouml;nnten. Denjenigen, die mehr &uuml;ber die magischen Formeln der Wissensmessung lernen m&ouml;chten, empfehle ich den<a href="http://www.akwissensbilanz.org" target="_blank" title="AK-WB"> Arbeitskreis Wissensbilanz</a>. Praktische Beispiele der Umsetzung von Wissensmanagement finden Unternehmer von heute unter <a href="http://www.ihk-lahndill.de/wissen/" target="_blank" title="WM in der Praxis">Wissensmanagement in der Praxis</a>. Jene Unternehmen, die schon so weit wie der dritte Kaufmann sind, sollten sich f&uuml;r den Preis ?<a href="http://www.wissensmanager-des-jahres.de" target="_blank" title="WM des Jahres">Wissensmanager des Jahres</a>? bewerben.</p><p>&nbsp;&nbsp; </p><p>[1] Dies ist die Leitidee der <a href="http://www.koziol.de" target="_blank" title="Koziol">Firma Koziol</a><br />[2]&nbsp;nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Markl" target="_blank" title="Wikipedia">Prof. Hubert Markl</a>, ehem. Pr&auml;sident der Max-Planck-Gesellschaft<br /><br />Quelle: <a href="http://north-online.de/" target="_blank" title="Klaus North">Prof. Dr. Klaus North</a>. Diese Geschichte erz&auml;hlte Klaus North am 20.09.2004 in Berlin anl&auml;sslich der Tagung &quot;Wissensbilanz des Bundesministeriums f&uuml;r Wirtschaft und Arbeit&quot;. </p><p align="center">( ^ ; ^ )</p> Wed, 04 Jun 2008 08:51:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/1352/ werner 2008-06-04T08:51:00Z Ein Roman auf Google Maps http://denkbloggade.telekom.at/stories/1347/ <p><a href="http://www.senghorontherocks.net/part1.html">Senghor on the Rocks</a> ist ein Roman von Christoph Benda, der</p><blockquote><p>&quot;erstmals alle Handlungselemente eines literarischen Textes mit geografischen und zeitlichen Koordinaten versehen und so im chronologischen Verlauf auf einer Karte darstellbar gemacht. Auf Basis von Google Maps wird parallel zu jeder Szene des Textes deren Handlungsort als exakte geografische Position bzw. jede Bewegung als animierte ?Fahrt? auf der Karte dargestellt. Der Leser des virtuellen Buches erlebt die geschilderte Handlung als ?Reise &uuml;ber die Landkarte? und gewinnt &uuml;ber diese visuelle Ebene einen v&ouml;llig neuen Zugang zum Text.&quot;</p></blockquote><div align="center"><a href="http://denkbloggade.telekom.at/media/538/view"><img class="entry-inline-image" src="http://denkbloggade.telekom.at/media/538/dl?variant=story" border="0" alt="%22Senghor+on+the+Rocks%22" title="%22Senghor+on+the+Rocks%22" width="268" height="400" /></a></div><p>&nbsp;</p><p>Wir finden diese Idee ist absolut bloggenswert! Das verdient unsere Promotion.</p><p>Wer live verfolgen m&ouml;chte, wo Menschen was machen, sollte sich im&nbsp;Vergleich dazu&nbsp;<a href="http://bliin.com">Bliin</a> ansehen.</p><p><strong>Senghor on the Rocks</strong> wurde&nbsp;getwittert von Helges <a href="http://twitter.com/muesliq">muesliq</a>.</p> Mon, 26 May 2008 14:24:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/1347/ oliver 2008-05-26T14:24:00Z Eine kleine Revolution im Musikgesch?ft http://denkbloggade.telekom.at/stories/1337/ <p>Das versucht <a href="http://justaloud.com/">JustAloud.com</a> Das Portal greift die Idee auf, dass im wesentlichen&nbsp; Weiterempfehlungen und Bekanntheit zu Musikverk&auml;ufen f&uuml;hrt: alle Songs, die hier&uuml;ber distribuiert werden, sind gratis. Mit jeder Weiterempfehlung und Nutzung steigt der Preis, bis maximal 99 Euro Cent pro Song. Incentive f&uuml;r K&uuml;nstler: sie bekommen 85% der eingenommen Ums&auml;tze ihrer Songs ausgesch&uuml;ttet. Interessant.</p> Fri, 16 May 2008 07:38:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/1337/ oliver 2008-05-16T07:38:00Z next08 - Stowe Boyd: Social Media Impacts http://denkbloggade.telekom.at/stories/1335/ <p align="center">Man darf den Media-Berater und Top-Blogger <a href="http://www.stoweboyd.com/">Stowe Boyd </a>(/Message) fast als Philosophen bezeichnen, der seine umfangreichen Praxiserfahrung mit zuk&uuml;nftigen Entwicklungen verkn&uuml;pft. Interessant war diese Aussage:</p><blockquote>&quot;I don&#39;t need to bookmark, important things come by - several times a day.&quot;</blockquote><p>Was hei&szlig;t das? Vorausgesetzt man hat ein entsprechend gutes Netzwerk (befindet sich im &quot;Flow&quot;), werden einem die wichtigen Informationen zugespielt: </p><p align="center">Man sucht nicht mehr nach Informationen, sondern Informationen finden diejenigen, f&uuml;r die sie wichtig sind.</p><p>So sind Handy-Mobilboxen f&uuml;r die Generation Y nicht mehr n&uuml;tzlich. Ist etwas wirklich wichtig, so wird man auch ein zweites Mal angerufen. Klingt abgehoben. Trotzdem, etwas Wahres ist dran: mit dem einziehenden <a href="http://denkbloggade.telekom.at/stories/1336/">Attention Crash</a> wird uns &uuml;ber kurz oder lang nichts anderes mehr &uuml;brig bleiben als uns in den Flow einzuklinken. Weitere Implikation: die Abh&auml;ngigkeit von Empfehlungen aus meinem Netzwerk / Word-of-Mouth wird zunehmen, nachdem keine Zeit mehr f&uuml;r die aktive Suche bleibt (notwendig ist).</p><div style="width: 425px; text-align: left"><div style="text-align: center"><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=080502-social-web-1211117087637433-9" mce_src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=080502-social-web-1211117087637433-9" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></div><div style="font-size: 11px; padding-top: 2px; font-family: tahoma,arial; height: 26px"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" border="0" alt="SlideShare" width="88" height="20" style="margin-bottom: -5px; border: 0px" /></a> | <a href="http://www.slideshare.net/stoweboyd/the-social-web-why-the-new-web-matters?src=embed" title="View &#39;The Social Web: Why The New Web Matters&#39; on SlideShare">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload?src=embed">Upload your own</a></div></div> Fri, 16 May 2008 07:27:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/1335/ oliver 2008-05-16T07:27:00Z Steve Rubels 10 Trends to Watch http://denkbloggade.telekom.at/stories/1336/ Der Top-Blogger <a href="http://www.micropersuasion.com/">Steve Rubel</a> (Edelman) ist immer eine Bank, wenn es um Pr&auml;sentationen mit Weitblick und Nachhaltigkeit geht. Im folgenden ein Auszug seiner auf der <a href="http://www.next-conference.com/next08/">next08</a> vorgestellten <strike>zehn</strike> neun Trends.<br /><ul><li><strong>Cut and Paste Web </strong>meint die einfache Erstellung und Einbindung bspw. von Widgets auf Webseiten, um Inhalte aller Art zu publizieren.</li></ul><ul><li><strong>Attention Crash</strong> - bezeichnet das Aufmerksamkeitsdefizit, hervorgerufen durch zu viele Informationen auf zu vielen Kan&auml;len, die das menschliche Gehirn nicht mehr verarbeiten kann.</li></ul><ul><li><strong>Digital Curration</strong>: in der Zukunft wird es Kuratoren geben, die die Aufgabe haben sachliche Informationen aus der Welt des Internets herauszufiltern.</li></ul><ul><li><strong>Collaboration</strong> ist im Prinzip kein Trend mehr oder doch? Man darf sich jedenfalls sicher sein, dass zuk&uuml;nftig nicht nur Open Source-Projekte kollaborativ ausgef&uuml;hrt sondern vielmehr jegliche Art wissensbasierter Arbeit.</li></ul><div style="width: 425px; text-align: left"><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=next08-1210882713920518-9" mce_src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=next08-1210882713920518-9" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed> <div style="font-size: 11px; padding-top: 2px; font-family: tahoma,arial; height: 26px"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" border="0" alt="SlideShare" width="88" height="20" style="margin-bottom: -5px; border: 0px" /></a> | <a href="http://www.slideshare.net/steverubel/steve-rubel-next08?src=embed" title="View &#39;Steve Rubel @ Next08&#39; on SlideShare">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload?src=embed">Upload your own</a></div></div> Fri, 16 May 2008 07:15:00 GMT http://denkbloggade.telekom.at/stories/1336/ oliver 2008-05-16T07:15:00Z